Stadtnachricht

SWR4 Blechduell
Vorentscheid am 9. Juni in Nagold



Am Samstag, 9. Juni, findet ab 19 Uhr im Stadtpark Kleb der Vorentscheid für das SWR4 Blechduell statt. Der Eintritt ist frei.

Gesucht werden die beiden Bands, die sich für das Finale in Ravensburg am Freitag, 29. Juni, um 19 Uhr auf dem Marienplatz in Ravensburg qualifizieren.

Das Teilnehmerfeld beim Vorentscheid in Nagold ist äußerst vielfältig: Von der Big Band bis zum Saxophon-Ensemble ist alles dabei.

Als eine von sechs Bands tritt die Wüste Welle BIG BAND auf. Für das Ensemble aus der Region Neckar-Alb/Stuttgart des Freien Radios Wüste Welle ist es nach 2017 bereits der zweite Anlauf  beim Blechduell. Auf dem Programm stehen Rock, Pop, Soul, Latin, Balkan, Balladen, Swing vorwiegend aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren.

Die Musiker der Wüste Welle BIG BAND sind vorwiegend Musiklehrer, Berufsmusiker und Musikstudenten.

Die Real Sound Band aus Gomaringen ist im Vorentscheid mit 29 Musikern nicht nur die größte Formation, sondern bringt ebenfalls Erfahrung aus dem Blechduell-Wettbewerb mit. Das Repertoire umfasst über 180 Titel aus den Bereichen Dixieland, Swing, Oldies, Evergreens, Rock‘n’ Roll,
Lateinamerikanische Tanzmusik, Standardtänze und Popmusik.

Martinihuber heißt die Combo aus Marxzell, die mit traditioneller Blasmusik von der Polka bis zum Marsch  sowie mit modernen Stücken beim Vorentscheid punkten will.

Der Name „Gaudi Brass“ steht für Spaß, den die 15 Musiker aus Aixheim bei Aldingen im Landkreis Tuttlingen an der Blasmusik haben.

Mit moderner Partymusik und traditioneller Marsch- und Polkamusik wollen „Gaudi Brass“ in Nagold mitmachen.

Saxissimo - der Name ist Programm beim Saxophon-Ensemble der Musikschule Filderstadt. Im Repertoire der acht Musiker finden sich Hits wie Evergreens, gekonnt vorgetragen, unter anderem von vier Preisträgern des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“.

„Blasmusik der anderen Art“ präsentieren „Jägerberg Brass“ aus Althengstett. Durch ihre musikalische Vielfältigkeit konnte sich die Gruppe auch schon überregional einen Namen machen.

Die Jungs spielen überall, im Wohnzimmer, Festhallen, auch in Südtirol standen sie schon auf der Bühne und beim Blechduell 2016 waren sie im Finale. (red)