Stadtnachricht

LEADER Heckengäu


Die erfolgreiche Arbeit von LEADER soll eine Fortsetzung finden. In der Förderkulisse für das Heckengäu startet am Mittwoch, 1. Dezember, ab 18 Uhr, die Bewerbungsphase für die nächste Förderperiode.

Neue Ideen für die Region

Veranstaltungsort ist die evangelische Kirche in Sulz am Eck. Dort gibt LEADER Heckengäu den Startschuss für die Neubewerbung zur Förderperiode 2023 - 2027. Im Zuge dieser Auftaktveranstaltung sollen nicht nur die geplanten Inhalte vorgestellt, sondern vor allem neue Ideen und Ziele für die Region entwickelt werden. Deshalb sind alle Interessierte eingeladen, sich zu beteiligen.

Teilnahme vor Ort oder online

Wegen der aktuellen Corona-Lage gibt es für eine begrenzte Anzahl an Personen die Möglichkeit, nach vorheriger Anmeldung vor Ort mit dabei zu sein.
Für die Vorort-Teilnahme gilt die 2G-Regel, ein zusätzlicher negativer Schnelltest ist erforderlich. Zusätzlich kann man aber natürlich auch online teilnehmen. Falls eine Online-Teilnahme gewünscht wird, wird der Zugangslink kurz vor der Veranstaltung verschickt.
Kontaktdaten für die Anmeldung im Infokasten am Ende des Beitrags.

Was bedeutet LEADER?

LEADER ist ein Förderprojekt der Europäischen Union. Die Abkürzung der französischen Bezeichnung für „Liaison entre actions de développement de l‘économie rurale“ steht für „Verbindung von Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“.

Angedachte Gebietskulisse für die neue Förderperiode

Die angedachte Gebietskulisse von LEADER Heckengäu für die neue Förderperiode:
Im Landkreis Calw: Althengstett, Bad Liebenzell, Calw, Egenhausen, Gechingen, Haiterbach, Nagold,
Ostelsheim, Rohrdorf, Simmozheim und Wildberg.
Im Landkreis Böblingen: Bondorf, Deckenpfronn, Jettingen, Mötzingen und Weissach.
Im Enzkreis: Friolzheim, Mönsheim, Neuhausen, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg.
Im Landkreis Ludwigsburg: Gemeinde Eberdingen. (red)